
Überfüllte Tierheime bezeugen, dass manche Menschen sich vor der Anschaffung eines Hundes zu wenig über dessen Bedürfnisse informiert haben.
Wichtige Überlegungen sind, ob man genügend Zeit für Spaziergänge und Erziehung hat. Immerhin handelt es sich bei dieser Entscheidung um ein Denken für mehr als zehn Jahre im Voraus. Außerdem muss unbedingt beim Vermieter oder Miteigentümer in Mehrfamilienhäusern abgeklärt werden, ob die Tierhaltung erlaubt ist. Ein Garten ist kein unbedingtes Muss für den Hund, wichtig ist, dass der Vierbeiner nicht zu lange am Tag allein bleibt. Sofern alle Familienmitglieder mit der Tieraufnahme einverstanden sind, dürfen die Haltungskosten nicht vergessen werden. Zusätzliche Ausgaben für Steuer, Impfungen, Registrierung (Chip), Ernährung und Tierarzt fallen an.
Nachdem man mit der Aufnahme eine Verantwortung für ein ganzes Tierleben übernimmt, ist dieser Entschluss sorgsam zu treffen.








