
Katzen sind sehr saubere Tiere und pflegen ihr Fell durch emsiges Schlecken. Dadurch werden Haare verschluckt, die im Magen schwer verdauliche Ballen bilden können. Samtpfoten fressen Gras, damit sie dieses unverdauliche Material wieder erbrechen können. Wohnungskatzen unterstützt man daher entweder mit Pasten oder mit Katzengras. Letzteres kann man im Handel fertig vorgezogen kaufen oder man sät es preisgünstigerweise selbst an. Geeignete Sorten sind z. B. Hafer, Weizen und Zyperngras. Wichtig ist, ungedüngte Gräser mit weichen Blättern anzubieten, damit sich das Tier beim Fressen nicht verletzt. Giftige Topf- und Zierpflanzen wie Dieffenbachie, Efeu, Oleander und Weihnachtsstern sind für einen Haushalt mit Katzen nicht geeignet.








