
Katzen sehen in der Nacht und Dämmerung viel besser als Menschen, da ihre Augen perfekt zum Jagen ausgebildet sind. Starrt eine Samtpfote etwas an, so ist sie im Jagdfieber oder äußerst grantig. Wollen wir Menschen mit unseren pelzigen Lieblingen schmusen, so kann es zu Missverständnissen kommen. Ein zwar liebevoll gemeinter, jedoch starrend wirkender Menschenblick, kann das Tier als Bedrohung werten. Daher ist es sinnvoll, hin und wieder zu blinzeln, damit das gegenseitige sogenannte „Köpfeln oder Köpfchen geben“ vom Tier richtig aufgefasst werden kann. Dass schnurrende Samtpfoten jeden Menschen angenehm besänftigen, erfreut jeden Katzenliebhaber.








