
Vor mir liegt das Foto einer Katze, die Glück hatte. Ihr Kopf war eingepresst in eine leere Katzen-Futterdose. Bald wäre ihr die Luft ausgegangen, wenn nicht eine aufmerksame Tierfreundin das um sein Leben kämpfende Tier bemerkt und vom Alu-Gefängnis befreit hätte. Solche an Futterstellen aus Gedankenlosigkeit manchmal zurückgelassene Dosen sind auch schon Igeln zum Verhängnis geworden.
Für verantwortungsbewusste Gartenbesitzer sollte es selbstverständlich sein, über eine Regentonne ein Gitter zu legen. Eine Katze, die aus Neugier oder auf der Suche nach Wasser hinaufspringt und dann abrutscht, hat nur dann eine Chance sich zu retten, wenn die Tonne gerade randvoll ist. Was auch für Schwimmbecken gilt. Am besten ist es, ein Brett auf die Wasseroberfläche zu legen und am Rand zu befestigen. Wenn der Wasserstand tief liegt, sollte dieses Brett gegen das Abrutschen durch ein Stück aufgenagelten Rasenteppich gesichert werden.
Eine Unzahl von Anrufen betreffen im Sommer die Hunde im Auto. Dass in 15 Minuten in einem Auto in der prallen Sonne Temperaturen von Eine andere Gefahr für Katzen sind gekippte Fenster. Sie sind immer wieder Todesfallen, wenn das Tier darin hängen bleibt. über 60 Grad entstehen können, ist noch viel zu wenig in den Köpfen aller Hundebesitzer. Ein schmaler Streifen geöffnetes Fenster ist einfach zu wenig. Bis die Hundehalter oder die Polizei zum Öffnen der Türen vor Ort sind, könnte man bei Gefahr in Verzug mit nassen Tüchern über dem Autodach ein weiteres Aufheizen des Fahrzeuges verhindern. Jedenfalls sollte die Sonne auch den Hunden Freude machen.








