<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tierschutzthemen</title>
	<atom:link href="http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog</link>
	<description>Der Blog des Tierschutzverein für Tirol</description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 Aug 2010 22:42:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Übersiedlung von Hornissen.</title>
		<link>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=228</link>
		<comments>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=228#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hornissen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=228</guid>
		<description><![CDATA[Wie vernünftig Tierfreunde sein können, zeigte sich soeben in Hall. Eine Familie mit vier Kindern beobachtete, dass aus einem Meisenkasten im Garten Hornissen ein- und ausflogen. Dass diese unter Naturschutz stehen, wusste die Tierfreunde bereits. Jetzt wurden Informationen gesucht, wie man diese geschützten, großen Insekten übersiedeln könnte. Die Antworten waren alles andere als vereinbar mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie vernünftig Tierfreunde sein können, zeigte sich soeben in Hall. Eine Familie mit vier Kindern beobachtete, dass aus einem Meisenkasten im Garten Hornissen ein- und ausflogen. Dass diese unter Naturschutz stehen, wusste die Tierfreunde bereits. Jetzt wurden Informationen gesucht, wie man diese geschützten, großen Insekten übersiedeln könnte.</p>
<p>Die Antworten waren alles andere als vereinbar mit dem Naturschutz. Es gab nur Warnungen, die Hornissen wurden als aggressiv und gefährlich attackierend hingestellt und sämtliche Empfehlungen lagen zwischen Ausräuchern und anderen Tötungsmethoden. Nachdem diese Menschen ihre Tierliebe nicht auf Hunde und Katzen beschränken, kamen sie dann doch zu kompetenten Informationen und haben die Übersiedlung soeben gemeinsam mit den Kindern durchgeführt.</p>
<p>Gegen Abend wurde das Einflugloch mit Klebestreifen verschlossen. Kurz musste noch einmal geöffnet werden, weil sich zwei Hornissen verspätet hatten. Auch diese konnten noch in ihr Domizil, dann wurde der Meisenkasten wieder verschlossen, vorsichtig abmontiert und an einer abgelegenen Stelle im Wald wieder aufgehängt. Nach dem Entfernen des Klebestreifens flogen die neugierigen Insekten kurz ohne Hektik heraus, erkundeten die neue Umgebung und begaben sich zufrieden in ihr übersiedeltes Heim zurück. Womit diese vorbildliche Aktion nach dem Naturschutzgesetz erfolgreich beendet war.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?feed=rss2&amp;p=228</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Igel</title>
		<link>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=226</link>
		<comments>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=226#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Igel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=226</guid>
		<description><![CDATA[Vermehrt werden jetzt Igelbabys am Tag beobachtet. Wenn beim Spaziergang die Igelmutter in der Nähe ist, so ist das nichts Besonderes. Sie bringt die Kleinen ans Licht, weil die Sonne mit ihren UV-Stahlen gut für den Stachelaufbau ist. Sorgen muss man sich erst machen, wenn die Stachelzwerge verstreut unterwegs sind und manchmal durch einen Schrei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vermehrt werden jetzt Igelbabys am Tag beobachtet. Wenn beim Spaziergang die Igelmutter in der Nähe ist, so ist das nichts Besonderes. Sie bringt die Kleinen ans Licht, weil die Sonne mit ihren UV-Stahlen gut für den Stachelaufbau ist. Sorgen muss man sich erst machen, wenn die Stachelzwerge verstreut unterwegs sind und manchmal durch einen Schrei ihre Mama rufen wollen. Hat man in den Tagen davor auf der Straße einen toten Igel gesehen, so liegt die Vermutung nahe, dass hier unversorgte Igelkinder unterwegs sind. Wiegen sie unter 80 bis 90 Gramm, so sind sie noch nicht fähig, selbst zu fressen und müssen mit Spezialmilch aufgezogen werden. Später können die fehlenden Insekten durch Katzenfutter ersetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?feed=rss2&amp;p=226</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Persönlichkeit Katze</title>
		<link>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=224</link>
		<comments>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=224#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=224</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt Leute, die behaupten, dass alle Katzen den gleichen Charakter hätten. Dass sie alle eigenwillig sind stimmt, gleich sind sie keinesfalls. Das erlebe ich selbst seit einigen Wochen, weil sich drei Katzen an verschiedenen Orten in mein Leben geschlichen haben. Wobei eine weibliche Tigerkatze das eigenartigste Wesen hat. Sie war auf meinem Futterplatz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Leute, die behaupten, dass alle Katzen den gleichen Charakter hätten. Dass sie alle eigenwillig sind stimmt, gleich sind sie keinesfalls. Das erlebe ich selbst seit einigen Wochen, weil sich drei Katzen an verschiedenen Orten in mein Leben geschlichen haben. Wobei eine weibliche Tigerkatze das eigenartigste Wesen hat. Sie war auf meinem Futterplatz in der Nähe meiner Wohnung aufgetaucht, wo sie sich jeden Abend laut schreiend bemerkbar machte bis sie mir folgte, mein Zuhause entdeckte und sich dank der Katzenklappe bei mir einquartierte. Inzwischen geht die Katze unzählige Male am Tag ein und aus, begrüßt freundlich &#8211; falls anwesend – kurz meinen Hund und mich, legt aber auf nähere Kontakte keinen Wert. Im Freien läuft sie nicht normal, sie will nur galoppieren, wobei sie wie eine Rakete an mir vorbeischießt. Mit dem Futter ist sie sichtlich zufrieden.</p>
<p>Ganz anders der Kater, der vor einigen Wochen vor dem Tierheim zugelaufen ist. Er lässt sich von jedermann streicheln, fürchtet keinen Hund und liebt mein Büro, wo er nicht genug schmusen kann. Sogar nach der Kastrations-Narkose leckte er &#8211; noch halb betäubt – meine Hand. Inzwischen hat die Büro-Türe eine Katzenklappe, damit dieser wesensstarke Kater Besucher begrüßen und seine Freiheit genießen kann.</p>
<p>Eine dritte Katze wartet jeden Abend zwischen 22 und 24 Uhr auf Futter. Zehn Monate lang war sie so scheu, dass sie hinter einem Zaun in 6 Metern Abstand wartete. Von einem Tag auf den anderen beschloss sie, mich miauend zu begrüßen, sich streicheln zu lassen und dann mit mir gemeinsam zum Futterplatz zu gehen. Da soll noch einer sagen, dass alle Katzen gleich seien.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?feed=rss2&amp;p=224</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lügen um Tiere</title>
		<link>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=221</link>
		<comments>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=221#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bauern]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Lügen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=221</guid>
		<description><![CDATA[Im Tierheim ist es für die Mitarbeiter nichts Neues, angelogen zu werden. Da wird eine Katze abgeben, weil das Kind allergisch ist, auch wenn man gar keine Kinder hat. Ein Hund wird gebracht, der angeblich als angehängt an der Autobahn gefunden und man kann zufällig beweisen, dass es der eigene ist. Natürlich sei er wohlerzogen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Tierheim ist es für die Mitarbeiter nichts Neues, angelogen zu werden. Da wird eine Katze abgeben, weil das Kind allergisch ist, auch wenn man gar keine Kinder hat. Ein Hund wird gebracht, der angeblich als angehängt an der Autobahn gefunden und man kann zufällig beweisen, dass es der eigene ist. Natürlich sei er wohlerzogen, obwohl er gleich an der Hose der Mitarbeiterin das Bein hebt. Einen Impfpass kann man nicht bringen, weil der „leider irrtümlich“ zum Altpapier gegeben wurde. Dass ein total verwahrlostes Kaninchen erst auf der Fahrt ins Tierheim krank geworden sei, soll man auch noch glauben.</p>
<p>Auch das Verschwinden mancher Tiere wird von Märchenerzählungen begleitet. Das geht von der Wasserschildkröte, die selbstmörderisch aus dem Becken gesprungen sei bis zum Vogel, der sich vorm Urlaubsantritt den Käfig selbst geöffnet hat.</p>
<p>In der Nähe von Holzgau im Lechtal hat soeben ein Bauer einer Nachbarskatze mit der Maschine ein Bein abgemäht, was ja vorkommen kann. Er erschlug die Katze und erzählte der Besitzerin, dass alle vier Beine abgemäht worden seien. Hätte das gestimmt, so wäre das ein verständliches Erlösen gewesen. Die Besitzerin holte die in den Lech geworfene Katze heraus und musste feststellen, dass nur ein kurzes Fußteil fehlte. Zur Rede gestellt kam der bekannte Satz „ist eh nur ein Vieh“. Neun Jahre Freude an dieser Katze hätten leicht doppelt so lange dauern können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?feed=rss2&amp;p=221</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wochenend-Einsatz</title>
		<link>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=219</link>
		<comments>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=219#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 16:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhestörung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=219</guid>
		<description><![CDATA[Warum rechtlich schwierige Fälle immer am Wochenende auftreten, konnte mir bisher noch niemand sagen. Es war in der Nacht von Samstag auf Sonntag, als ich von einem Polizeiposten im Unterland gebeten wurde, wegen einer schon über 24 Stunden dauernden Ruhestörung durch einen heulenden Hund zu kommen und diesen zu holen. Leider war dieser Collie so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum rechtlich schwierige Fälle immer am Wochenende auftreten, konnte mir bisher noch niemand sagen. Es war in der Nacht von Samstag auf Sonntag, als ich von einem Polizeiposten im Unterland gebeten wurde, wegen einer schon über 24 Stunden dauernden Ruhestörung durch einen heulenden Hund zu kommen und diesen zu holen.</p>
<p>Leider war dieser Collie so verstört, dass das Anlegen einer Leine unmöglich war. Er war nicht in Lebensgefahr und ich bat, dem Hund zur Beruhigung noch einen halben Tag Zeit zu geben. Bei Tageslicht sei die Übersiedlung ins Tierheim mit weniger Stress verbunden. Dieser Meinung schlossen sich auch die Polizeibeamten der Hundestaffel an.</p>
<p>Am nächsten Nachmittag konnte unser Mitarbeiter Florian dem Hund Leine und Maulkorb legen. Alle Anwesenden erschraken über den Zustand des Hundes, dessen Krallen so lang und teilweise verdreht waren, wie ich es noch nie gesehen habe. Die Zähne des noch jungen Hundes waren faul wie bei einem alten. Der vertretende Amtstierarzt aus einem anderen Bezirk musste trotz des schimmeligen Futters und der Kothäufen den Hund im Haus lassen, da keine akute Lebensgefahr bestand. Man musste bis zum nächsten Tag auf den für das Gebiet zuständigen Amtstierarzt warten, der dann auch die Abnahme mit Übergabe an unser Tierheim vornahm. Wo mit Sicherheit ein schöneres Leben für diesen Collie beginnt &#8211; auch dank der beteiligen Polizeibeamten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?feed=rss2&amp;p=219</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ameisen</title>
		<link>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=217</link>
		<comments>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=217#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 16:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ameisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=217</guid>
		<description><![CDATA[Nach meinen Erfahrungen mit den Ameisen im Büro würde ich diese Tiere in der Erdbeben-Vorwarnung einsetzen. Jedes Jahr schaffen sie es, durch irgendwelche Fensterritzen auf einem großen Arbeitsbrett aufzutauchen, obwohl ich mit Hilfe von Gips versucht hatte, die Fugen abzudichten. Inzwischen ist mir deren Invasion egal, weil ich ein Gegenmittel gefunden habe: Ich klopfe einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinen Erfahrungen mit den Ameisen im Büro würde ich diese Tiere in der Erdbeben-Vorwarnung einsetzen. Jedes Jahr schaffen sie es, durch irgendwelche Fensterritzen auf einem großen Arbeitsbrett aufzutauchen, obwohl ich mit Hilfe von Gips versucht hatte, die Fugen abzudichten. Inzwischen ist mir deren Invasion egal, weil ich ein Gegenmittel gefunden habe: Ich klopfe einfach fest auf das Brett, womit die normalerweise nützlichen Tierchen verschwinden. Anscheinend verständigen sie ihre Artgenossen von meinem unfreundlichen Akt, denn dann herrscht tagelang Ruhe, bis ich mein nächstes „Erdbeben“ auslösen muss. Zum Glück kam bisher keine beflügelte Königin. Der würde ich nachts das Fenster öffnen und draußen eine Lichtquelle anbieten, damit sie den Raum wieder verlässt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?feed=rss2&amp;p=217</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Katzenkummer</title>
		<link>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=214</link>
		<comments>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=214#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 22:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierseele]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=214</guid>
		<description><![CDATA[Wer das Seelenleben einer Katze leugnet, hat noch nie erlebt, wie traurig eine Samtpfote sein kann. Im Tierheim Innsbruck-Mentlberg sitzt momentan der rote Kater Max, dessen Besitzer vor mehreren Wochen gestorben ist. In der Katzengruppe fiel nicht sofort auf, dass dieses trauernde Tier kaum noch Nahrung zu sich nahm. Seit der Verdacht aufkam, befindet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Seelenleben einer Katze leugnet, hat noch nie erlebt, wie traurig eine Samtpfote sein kann. Im Tierheim Innsbruck-Mentlberg sitzt momentan der rote Kater Max, dessen Besitzer vor mehreren Wochen gestorben ist. In der Katzengruppe fiel nicht sofort auf, dass dieses trauernde Tier kaum noch Nahrung zu sich nahm. Seit der Verdacht aufkam, befindet sich Max in Einzelhaltung, womit sich sein Hungerstreik beweisen lässt.</p>
<p>Natürlich wird alles unternommen, um Max zum Fressen zu bringen. Tierpflegerin Sabine kocht abwechselnd Fisch und Huhn und schaffte es so, dass der sechs Jahre alte Max Minimengen von ihrer Hand annimmt. Die tierärztliche Untersuchung hat keinerlei Anzeichen für eine Krankheit ergeben. Der Kater will einfach wieder viel Liebe, am liebsten rund um die Uhr (auch wenn eine Katze zwei Drittel ihres Lebens verschläft).</p>
<p>Ich selbst erlebe momentan eine Katze, die nicht aus Kummer sondern aus Wut die Nahrungsaufnahme verweigert. Die Tatsache, dass ich die vor zwei Monaten zugelaufene Kätzin zum Tierarzt bringen musste, kann sie nicht verstehen und mir nicht verzeihen. Seither straft mich die mir davor wohlgesonnene Katze mit Verachtung und frisst nur das Allernötigste. Wenigstens mit meinem Hund hält sie freundlichen Kontakt. Ich kann nur hoffen, dass ich demnächst diese Katze wieder angreifen darf und dass sie vor allem wieder das angebotene Menü annimmt, damit ich kein Buch über Katzendepressionen kaufen muss.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?feed=rss2&amp;p=214</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unerwünschte Hundehalter</title>
		<link>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=212</link>
		<comments>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=212#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 21:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hundehalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=212</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben in Tirol schätzungsweise 50.000 Hunde. Die meisten sind freundlich und positiv für Menschen und deren Mitbewohner. Dazwischen findet man Hundehalter, die man nur als schrecklich bezeichnen kann. Wie jene beiden, die sich vor wenigen Tagen am Hundeplatz mit ihren großen Vierbeinern kennengelernt haben. Die Frau und der Mann waren mit ihren Hunden nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben in Tirol schätzungsweise 50.000 Hunde. Die meisten sind freundlich und positiv für Menschen und deren Mitbewohner. Dazwischen findet man Hundehalter, die man nur als schrecklich bezeichnen kann. Wie jene beiden, die sich vor wenigen Tagen am Hundeplatz mit ihren großen Vierbeinern kennengelernt haben. Die Frau und der Mann waren mit ihren Hunden nicht zufrieden und haben sie deshalb einfach ausgetauscht. Nachdem die Frau mit ihrem neuen Hund gegangen war, verschenkte der Mann den soeben eingetauschten Hund an eine Gruppe von Migranten weiter, denen die Polizei gerne eine verbotene Zweckentfremdung nachweisen würde. Eine solche Aktion ist zwar nicht typisch, Hundehalter für die man sich schämen muss, gibt es leider trotzdem genug. Was wieder einmal die vielen Anständigen unter ihnen ausbaden müssen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?feed=rss2&amp;p=212</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Faszinierendes Meerschweinchen</title>
		<link>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=210</link>
		<comments>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=210#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 21:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meerschweinchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=210</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder staune ich über die Fähigkeiten, die Tierbabys bereits zur Geburt mitbekommen. Wie bei den Meerschweinchen, die so schnell mit dem Heufressen beginnen. Sie sind die einzigen Tiere, bei denen der Zahnwechsel bereits im Mutterleib erfolgt. Weil für diese Nager ein Leben lang Heu die Hauptnahrung sein sollte, beginnen sie mit der Aufnahme dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder staune ich über die Fähigkeiten, die Tierbabys bereits zur Geburt mitbekommen. Wie bei den Meerschweinchen, die so schnell mit dem Heufressen beginnen. Sie sind die einzigen Tiere, bei denen der Zahnwechsel bereits im Mutterleib erfolgt. Weil für diese Nager ein Leben lang Heu die Hauptnahrung sein sollte, beginnen sie mit der Aufnahme dieser Rohfasernahrung schon so früh.</p>
<p>Auch wenn sie „nur“ kleine Haustiere sind, so sind sie für Kinder zwar sehr gut geeignet, aber trotzdem kein Spielzeug. Den Eltern muss klar sein, dass die Versorgung und Reinigung der Käfige trotz aller kindlichen Versprechungen in deren Verantwortung bleiben muss. Ein Meerschweinchen wird immerhin acht Jahre alt. In dieser Zeit wechseln die Interessen der Kinder immer wieder und wenn sie nicht zu liebevoller Verantwortung geleitet wurden, werden Pflegearbeiten für Tiere nur noch als lästig empfunden, was die Tierliebe nicht gerade fördert.</p>
<p>Nach dem geltenden Tierschutzgesetz dürfen Meerschweinchen nicht einzeln gehalten werden. Bei der Aufnahme von zwei Tieren empfiehlt es sich, die Geschlechtsbestimmung am besten durch einen Tierarzt überprüfen zu lassen, da sie nicht gerade einfach ist. Die Überraschung könnte groß sein, wenn hier ein Fehler passiert. Erkennt man den Irrtum rechtzeitig, so kann die Kastration des männlichen Tieres eine ungeplante Vermehrung verhindern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?feed=rss2&amp;p=210</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Katzenleid in Niederbreitenbach</title>
		<link>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=207</link>
		<comments>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=207#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebendfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Marderfallen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?p=207</guid>
		<description><![CDATA[Es ist nicht das erste Mal, dass ich auf die große Verantwortung hinweise, die jemand durch das Aufstellen einer Lebendfalle übernimmt. In jedem Fall hat man dafür zu sorgen, dass keine Katze, für die eine Marderfalle viel zu niedrig ist, darin unnötig leiden muss. Diese Verantwortung hat ein Gartenbesitzer in Niederbreitenbach tierquälerisch missachtet. Fast drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht das erste Mal, dass ich auf die große Verantwortung hinweise, die jemand durch das Aufstellen einer Lebendfalle übernimmt. In jedem Fall hat man dafür zu sorgen, dass keine Katze, für die eine Marderfalle viel zu niedrig ist, darin unnötig leiden muss. Diese Verantwortung hat ein Gartenbesitzer in Niederbreitenbach tierquälerisch missachtet.</p>
<p>Fast drei Tage lang vermisste eine Familie ihren roten Schmusekater Diego. Alles Suchen und Rufen half nichts. Bis der Vater beim Schuppen des Nachbarhauses klägliches Miauen hörte. Nur nach hartnäckigem Verlangen, nach dem verzweifelten Miauen schauen zu können, wurde widerwillig die Möglichkeit gegeben, die Katze aus ihrem engen Gefängnis zu befreien. Vermutlich die ganze Zeit war Diego in der Affenhitze gefangen und ohne Wasser in einer Marderfalle eingesperrt gewesen. Er befand sich in einem entsprechend erschöpften Zustand.</p>
<p>Wir leben in einer Zeit, in der bei vielen Menschen jedes Tier, das nicht ins eigene Gartenprogramm passt, vernichtet werden muss. Jeder Mistkäfer und jede Schnecke bekommen Gift, auch wenn damit Igel und Singvögel gefährdet werden. Der Rasen soll ohne Unkraut sein, ohne zu bedenken, dass die dazu verwendete Chemie gleichzeitig eine wunderbare Welt von Kleinstlebewesen vernichtet. Läuse versetzen in Panik, wobei diese die Hauptnahrung der Marienkäfer sind. Glücklich ist, wer im seinem Garten nicht von Perfektionismus geplagt wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierschutzverein-tirol.at/blog/?feed=rss2&amp;p=207</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
