WEISHEITEN
/ ZITATE
Man kann gar wohl fragen: Was wäre der Mensch ohne
Tiere? Aber nicht umgekehrt: Was wären die Tiere ohne den
Menschen?
Friedrich Hebbel |
TIERE SUCHEN EIN ZUHAUSE!
Was gibt es schöneres, als einem Mitgeschöpf ein
liebevolles Zuhause zu geben? Viele Tiere aus unseren Tierheimen
warten sehnsüchtig auf einen guten Platz, an dem ihnen Liebe und
Geborgenheit zuteil wird. Vielleicht bei Ihnen? Schauen Sie sich
einfach einmal unsere Vergabetiere an, vielleicht ist Ihr
"Liebling" schon dort und wartet auf Sie.
Zu den Vergabetieren |
Das Buch von Inge Welzig.

Abenteuer Tierschutz -
Anekdoten aus der Praxis
Mit diesem Buch möchte ich möglichst viele Tierfreunde
zum Schmunzeln bringen. Es wäre doch schade, wenn ich meine „Hoppalas“
und Aufregungen aus zwanzig Jahren verheimlichen würde. Immer
wieder geriet ich in Situationen, in denen ich einen Schutzengel
brauchte. Natürlich sind die Hauptaktionäre in diesem Buch der
wahren Erlebnisse die Tiere, auch die zum Text gehörigen Fotos
werden Freude machen.
Dass vom Erlös der 14,90 Euro auch das Tierheim profitiert, muss
ich nicht extra erwähnen. Dann ist es von Vorteil, das Buch
entweder im Tierheim zu holen oder über mich bzw. das Tierheim
zu bestellen. Die Zusendung erfolgt mit Erlagschein (Tel.
0664/4556788).
Es geht auch per E-Mail:
inge.welzig@ikbnet.at
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Amseln sind Nestflüchter

Amselweibchen brüten mehrmals im Jahr, am liebsten in Hecken
oder dichten Sträuchern. Bis zu fünf Eier werden in ein
rundes Nest aus Grashalmen, Wolle, Moos und Plastik gelegt.
Zwei Wochen lange werden die bräunlich bis grün
gesprenkelten Eier von der Vogelmutter ausgebrütet. Sind die
Jungen geschlüpft, hilft der Amselvater bei der Aufzucht
mit. Nach ungefähr zwei Wochen wird es im Nest zu eng, die
Vogelkinder flattern zu Boden, wo sie bis zur Flugfähigkeit
von den Eltern versorgt werden. In dieser Zeit sollte man
die Jungtiere ungestört sitzen lassen und nicht unnötig mit
nach Hause nehmen.
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